München: Widerstand gegen Streichungen bei Regionalzügen zwischen München und Augsburg wächst
In München formiert sich zunehmend Widerstand gegen die Pläne der Deutschen Bahn (DB), von 2028 an die stark frequentierte Regionalzugverbindung zwischen Augsburg und München auszudünnen. Denn in der Stadt nimmt die Sorge vor einem Verkehrschaos im Münchner Westen zu. Die Befürchtung: Würden mehr Menschen von der Bahn auf das Auto umsteigen, könnte dies zu noch mehr Verkehrsbelastungen im ohnehin staugeplagten Großraum führen.
Parallel dazu wird, ebenfalls von 2028 an, mit dem Allacher Tunnel einer von Bayerns wichtigsten Autobahntunneln saniert. Auch das wird über mehrere Jahre hinweg den Verkehrsfluss erheblich beeinflussen.
